Blog

12 maart 2025
Ik ben met “Chosen – gezocht en gevonden” na mijn opleiding pastorale hulpverlening begonnen. Waarom Chosen? En waarom gezocht en gevonden? – Lees verder: De mens is al vanaf de schepping door God gekozen. Als evenbeeld van Hem. Wij vergeten dit wel eens. Ons persoonlijke godsbeeld en ons geloof kunnen onbelangrijk worden en aan de kant worden geschoven. Desondanks is het een zekerheid voor elk mens. Zij is ons door de Schepper zelf toegezegd en lijkt als een rode draad door de Bijbel heen te lopen. Wij zijn gekozen om gelijk aan God te zijn. Aan het einde van onze zoektocht zullen wij ons zelf en onze oorsprong vinden. Chosen, betekent “U bent gekozen”. Het is de bewuste keuze iemand of zichzelf te kiezen! Gezocht en gevonden geeft aan, dat dat wat verloren is na de zoektocht eindelijk weer teruggevonden wordt. Het persoonlijke leven lijkt moeizaam of zelfs zwaar. Problemen schijnen niet op te lossen te zijn. Dit heeft verschillende reden. Het verlies van een dierbare of verandering van andere levensomstandigheden (scheiding, werkeloosheid, verlies van de eigen gezondheid etc.) kunnen reden zijn. Soms treden de omstandigheden ineens op. Soms lijken ze geleidelijk in intensiteit toe te nemen zonder dat je ze opgemerkt. Gevoelens die ons gewoonweg overweldigen kunnen een andere reden zijn. Zulke gevoelens zijn: jaloezie, woede, irritatie, angst, verachting, verdriet, ontevredenheid, gemis van innerlijke vrede, hopeloosheid, alleen-zijn (of eenzaamheid) of het geloof kwijtgeraakt zijn. De eigen emoties erkennen, uitspreken en daarna het omgaan ermee kan een opdracht worden waarbij u uzelf aan het einde terugvindt. Ik begeleid de zoektocht zo dat u kunt vinden waarna u op zoek bent geweest of wat u kwijt bent geraak. Aan het einde van u reis zou u kunnen ervaren dat u precies bent zoals u (door God) geschapen bent. Vreugde, hoop, vrede vanbinnen, tevredenheid, herkenning, respect en waardering horen hier allemaal bij.
12 maart 2025
Nach meiner Ausbildung in Pastorat habe ich das Coachingbüro “Chosen – gesucht und gefunden” gestartet. Warum Chosen? Und warum gesucht und gefunden? – Das möchte ich Ihnen hier erklären. Der Mensch ist bereits mit der Schöpfung von Gott „erwählt“ worden sein Ebenbild zu sein. Es gerät manchmal in Vergessenheit. Das eigene Gottesbild und auch der Glaube werden in dieser stressigen Zeit häufig als unwichtig an die Seite geschoben. Nichts desto trotz ist es eine Gewissheit, die uns durch den Schöpfer selbst zugesagt wird und sich wie ein roter Faden durch die Bibel zieht. Wir sind erwählt worden um Gott ähnlich zu sein! Am Ende einer persönlichen Suche finden wir uns selbst und unseren Ursprung. Chosen, ist die Übersetzung für „ge-/er-wählt“. Es ist die bewusste Entscheidung, jemanden oder sich selbst zu erwählen. Gesucht und gefunden will ausdrücken, dass das was verloren war nach einer Suche wiedergefunden ist. Das Leben kann uns persönlich schwer vorkommen. Es bringt Probleme mit sich, die uns beinahe unlösbar erscheinen. Es kann durch den Verlust eines geliebten Menschen auftreten oder durch andere Veränderungen in den Lebensumständen (Scheidung, Arbeitslosigkeit, Verlust der Gesundheit, Einsamkeit usw.). Manchmal treten die Veränderungen ganz plötzlich auf und manchmal scheinen sie unbemerkt und schleichend beginnend an Intensität zuzulegen. Außerdem können unsere Gefühle überwältigend sein. Gefühle können sein: Eifersucht, Wut, Ärger, Angst, Ekel, Verachtung, Trauer, Unzufriedenheit, keinen inneren Frieden finden, Hoffnungslosigkeit, Alleinsein oder auch den Glauben verloren haben. Die Emotionen erkennen, aussprechen und gegengehen kann zu einer persönlichen Suche führen, an der Sie sich am Ende selbst wiederfinden. Ich gehe mit auf die Suche, so dass Sie finden können, was Sie verloren haben oder gefunden werden muss. Am Ende Ihrer Suche könnten Sie erfahren, dass sie genauso sind wie sie (durch Gott) geschaffen wurden. Hierzu gehören ebenfalls Freude, Hoffnung, innerer Frieden, Zufriedenheit, Anerkennung, Respekt und Wertschätzung.
11 maart 2025
Zend mij (Opwekking 891) – Sende mich (auf eine Mission) (ein Auferstehungslied) Ob ich Wunden versorgen oder schmutzige Wäsche wasche: Herr, hier bin ich, Sende mich. Um andere zu lieben, auch wenn wir uns nicht einig sind: Herr, hier bin ich, Sende mich. Ob ich arm bin oder reich, Dir möchte ich immer dienen. Herr, hier bin ich. Sende mich. Ich lobe Dich, ob ich nun im Tal oder auf dem Berg stehe. Herr, hier bin ich. Sende mich. Lass mit meinem Leben sehen, dass ich dir mit all meiner Liebe diene. Ich liebe Dich. Und bevor Du überhaupt etwas fragst, antworte ich mit ‚ja‘, denn ich liebe Dich. Ich liebe Dich. Auch wenn Deine Wahrheit tiefe Einschnitte hinterlässt oder Schmerzen bereitet, werde ich sagen: Herr, hier bin ich. Sende mich. Ich bin glücklich, wenn ich in Deinem Ruhm stehe und sagen kann: Herr, hier bin ich. Sende mich auch. Ich will leben für Deine Worte: „Gute Arbeit, mein treuer Diener“. Herr, hier bin ich, Sende mich, Herr, hier bin ich. Sende mich. ------------------------------------ Am 14. Februar nahm ich an einem Studientag vom Evangelisch College teil: „Glaube und Verbindung“ mit Hanneke Schaap-Jonker. Es war ein interessanter und informativer Tag der mich nachdenklich gemacht hat: Wie ist es mit meiner Verbindung oder Beziehung in meinem Glauben? In wieweit habe ich als Mutter eine gute Verbindung zu und für meine Kindern aufgebaut? Diese Fragen werden mich sicherlich noch einige Zeit begleiten. In meine Gedanken hinein klinkt aus dem CD-Spieler das Lied: „Sende mich“ (Opwekking 891, ein Auferstehungslied). Das Lied erinnert mich an die Predigt, die ich für das Predigtteam unserer Kirche vorbereitet habe mit dem Thema: „Josef“, der elfte Sohn von Jakob und der erste von Jakob mit seiner Lieblingsfrau Rachel. Vater und Sohn haben eine innige Beziehung zueinander. Nicht nur in ihrem alltäglichen Leben, sondern auch in ihrem Glauben. Josef hat eine aufrichtige Verbindung mit seinem eigenen Vater und mit Gott erfahren, fällt mir auf. Seine Brüder haben das nicht. Sie sind selbst eifersüchtig auf die aufrechte, ehrliche und innige Beziehung zwischen ihrem Vater und Josef. Wie ist das nun mit mir? Habe ich eine gute Verbindung zu Gott, meinem Vater im Himmel? Kann ich ebenso wie Josef sagen: “Hineni (Siehe, hier bin ich)” und “Sende mich”? Ich merke, dass wir allzu häufig Lieder mit diesem oder ähnlichen Text singen. Nehmen wir das wohl ernst? Meinen wir wirklich was wir singen? Josef ist in seinem Glauben und in seiner Liebe zu seinem Vater und seinen Brüdern eine aufrechte Persönlichkeit. Seinem Vater kann er sagen: „Sende mich“ zu deinen Söhnen, meinen Brüdern. Und er sagt: „Ich gehe und suche sie. Ich werde Ihnen berichten wie es mit Ihren Söhnen geht“. Aufrichtigkeit kennmerkt Josefs Wesen ebenfalls in seiner Zeit als Sklave. Sorgfältig arbeitet er für Potifar und für den Pharao von Ägypten. Selbst im Gefängnis lebt und arbeitet er in aller Aufrichtigkeit. Seine Arbeit verrichtet er mit Freude und dient allen Mitgefangenen ebenso wie er dem Gefängniswärter, Potifar oder dem Pharao dient. „Ob ich Wunden versorgen oder schmutzige Wäsche wasche: Herr, hier bin ich, Sende mich. Um andere zu lieben, auch wenn wir uns nicht einig sind: Herr, hier bin ich, Sende mich.” Diese Worte klingen aus dem Autolautsprecher. Sie machen mir deutlich, dass ich nicht immer was ich singe auch wirklich meine oder tun will. Denn…. …in 2020 hat mich Gott gefragt: Wen kann ich senden? Wen nur? Wen? Und ich habe Ihm geantwortet: Herr, hier bin ich, Sende mich. Ich lasse mich aufhalten von Widerstand. Ich habe erfahren und erfahre in meinem Leben und in meinem kleinen Betrieb Widerstand. Trotzdem weiß ich, ebenso wie Josef, dass Gott bei mir ist. Seine Frage: ‚Wen kann ich senden‘, darf uns Menschen bewusst machen, dass Gott auch mitgeht. Gott ist mit Josef gegangen und mit vielen anderen. Ob wir von ihnen nun im Alten oder im Neuen Testament lesen oder in anderen Quellen. Gott ist und bleibt Derselbe! Das Vertrauen in Gott bedeutet für Josef eine Sicherheit. Die Sicherheit, dass Gott mächtig ist und im richtigen Moment eingreifen wird. Fand Josef es schwierig Gott aufrichtig zu vertrauen? Ganz bestimmt. So ist auch für uns schwierig. Aber dennoch bitte ich dich und mich… …halte an deiner Beziehung zu Gott fest, denn Gott wird handeln. Das ist sicher. Zefanja legt es so aus: „Der Herr, euer Gott, ist in eurer Mitte; und was für ein starker Retter ist er! Von ganzem Herzen freut er sich über euch. Weil er euch liebt, redet er nicht länger über eure Schuld. Ja, er jubelt, wenn er an euch denkt!“ Zefanja 3:17 HFA). Außerdem gibt Petrus zu bedenken: „Ladet alle eure Sorgen bei Gott an, denn er sorgt für euch“. (1. Petrus 5:7 HFA). Das scheint wirklich schwierig zu sein. Vor allem wenn man sich nicht traut zu vertrauen. Versuche es, Schritt für Schritt, zusammen mit Gott. Du kannst IHM vertrauen und ER hilft dir im richtigen Moment. Manchmal bleiben wir stecken in unseren Gedanken, was ER wohl für uns will. Manchmal tun wir nur das, was wir denken und was wir wollen. Corrie ten Boom drückte es einmal so aus: ’Haben Sie keine Angst davor, eine unbekannte Zukunft in die Hände eines Gottes zu legen der dich kennt.‘ Ich möchte dich und mich herausfordern mutig neue Wege einzuschlagen. Es gibt einen Gegner, der versucht uns und unseren eingeschlagenen Weg aufzuhalten. Aber: mit Gott befinden wir uns immer auf dem richtigen Weg. Und in Bezug auf die zweite Frage: Habe ich als Mutter für meine Kinder wohl mein Bestes getan? Diese Frage werden sich viele Eltern stellen. Ein Satz an diesem Studientag lautet: „Wir beschädigen uns gegenseitig und wir genesen an- und miteinander“. Vielleicht ist es eine Antwort auf die Frage. Jeder Mensch versucht auf Grund seiner eigenen Erziehung, seiner persönlichen Möglichkeiten und vor allem mit den eigenen persönlichen Grenzen, das Beste zu tun. Manchmal kommt es gut, manchmal nicht. Aber wir sollten nie aufhören wir eine Beziehung aufbauen zu Menschen, die uns helfen oder die uns genesen. 
11 maart 2025
Zend Mij (opwekking 891) Of ik wonden moet verzorgen, of vuile voeten was: Heer, hier ben ik. Zend mij. Om van anderen te houden, ook al zijn we het niet eens: Heer, hier ben ik. Zend mij. Of ik arm ben of juist rijk ben, ik wil steeds uw dienaar zijn. Heer, hier ben ik. Zend mij. In het dal of op de bergtop zal mijn loflied voor U zijn. Heer, hier ben ik. Zend mij. Mag mijn leven laten zien dat ik U vol liefde dien. Ik hou van U. Ik hou van U. En nog voor U mij iets vraagt, zal ik antwoorden met ‘ja’, want ik hou van U. Ik hou van U. Als uw waarheid diep zal snijden, spreek ik, zelfs al doet het pijn. Heer, hier ben ik. Zend mij. Ook als mensen mij gaan mijden, ik zal U gehoorzaam zijn. Heer, hier ben ik. Zend mij. Als ik staan mag in uw glorie, zal ik blij zijn dat ik zei: Heer, hier ben ik. Zend mij. Ik wil leven voor de woorden: ‘Goed gedaan, dienaar van mij.’ Heer, hier ben ik. Zend mij. Heer, hier ben ik. Zend mij. ------------------------------------ Afgelopen 14 februari nam ik deel aan de studiedag “Geloof en Hechting” met Hanneke Schaap-Jonker van het Evangelisch College. Het was veel informatie, die mij tot nadenken bracht: Hoe is het met mijn hechting in mijn geloof? In hoeverre heb ik als moeder voor een goede hechting bij mijn kinderen gezorgd? Het zijn vragen die mij zeker nog een tijd begeleiden. Door de gedachten heen hoor ik het lied “Zend mij” (Opwekking 891) uit de cd-speler klinken. Het lied herinnert mij aan een door mij voorbereidde preek voor ons preekteam: Jozef, de elfde zoon van Jakob en de eerste zoon met zijn lievelingsvrouw Rachel was het thema. Vader en zoon hebben een innige band met elkaar. Niet alleen in het alledaagse leven maar ook in het geloof. Jozef heeft een stabiele hechting met zijn eigen vader en met God ervaren, bedenk ik me ineens. Voor zijn broers geldt dit niet. Zij waren het zelfs niet eens met de stabiele en tevens innige band tussen vader en Jozef. Hoe zit het met mij? Ben ik goed gehecht aan God, mijn Vader in de hemelen? Kan ik zeggen zoals Jozef: “Hineni (Zie, hier ben ik)” en “zend mij”? Vaak zingen wij liederen die een dergelijke tekst hebben. Nemen wij het serieus? Menen wij wat wij zingen? Jozef is in zijn geloof en zijn liefde voor zijn vader en zijn broers een stabiel mens. Hij kon tegen zijn vader zeggen “zend mij” naar jouw zonen (mijn broers). En: “Ik ga op zoek naar hen. Ik zal U berichten hoe het met hen staat’’. Jozef was ook in zijn tijd als slaaf een stabiel persoon. Hij werkte zorgvuldig voor Potifar of de farao van Egypte. Hij was in de gevangenis een stabiel persoon. Hij deed zijn werk met vreugde en diende andere gevangenen op dezelfde manier als hij de gevangenisbewaker, Pofitar of de farao diende. “Of ik wonden moet verzorgen, of vuile voeten was: Heer, hier ben ik. Zend mij. Om van anderen te houden, ook al zijn we het niet eens: Heer, hier ben ik. Zend mij.” Deze woorden klinken uit de luitspreker van de auto. Zij maken mij duidelijk dat ik niet altijd meen dat wat ik zing ook wil doen. Want… …in 2020 heeft God mij gevraagd: Wie kan ik zenden? Wie is er? En ik antwoordde Hem: Heer, hier ben ik, zend mij. Tegenstand houd mij tegen. Ik ervoer en ervaar in mijn leven en bediening tegenstand. Toch weet ik, net als Jozef, God is met mij. Zijn vraag, wie kan ik zenden, betekent voor ons mensen dat Hij meegaat. God is met Jozef gegaan en met vele anderen. Of deze mensen nu in het Oude of het Nieuwe Testament staan of niet. Hij is en blijft dezelfde. Het maakt niet uit in welke tijd wij leven: in de tijd van JoZef of in onze huidige tijd. Wij mensen ervaren bij onszelf of bij anderen dat er een geestelijke strijd gaande is. Een strijd tussen de Heer van de aarde en de Heer van de hemelen. Voor Jozef betekent vertrouwen in God een zekerheid dat God bij machte is op het juiste moment in te grijpen. Was het lastig voor Jozef? Zeker, zoals het lastig is voor ons. Maar toch… …blijf gehecht aan God. God reageert, dat is zeker. Zefanja legt het al uit: De HEERE, uw God, is bij u. Hij is een machtige verlosser. Hij zal vol blijdschap over u zijn. Hij zal u liefhebben en u niet beschuldigen. Hij zal over u juichen met een lied van vreugde (Zefanja 3:17 HTB). En Petrus geeft te bedenken: werp al uw zorgen op Hem (1. Petrus 5:7 HTB). Best wel lastig. Vooral als je niet goed durft te vertrouwen. Doe het, stap voor stap, samen met God. Hij is te vertrouwen en helpt jou op het juiste moment. Soms blijven wij steken op dat wat wij denken wat Hij voor ons wil. Soms doen wij alleen wat wij denken dat wij willen. Corrie ten Boom zei eens: ‘’Wees niet bang om een onbekende toekomst te leggen in de handen van een bekende God’’. Ik wil jou en mezelf uitdagen om moedig nieuwe wegen in te slaan. Er is een tegenstander die probeert de ingeslagen weg dwars te zitten. Maar met God zit je altijd op de juiste weg. En de tweede vraag: Heb ik wel mijn best gedaan voor mijn eigen kinderen? Ieder ouder kan met deze vraag rondlopen. Een zin die genoemd werd tijdens te studiedag is misschien wel het antwoord op de vraag: “Wij gaan kapot aan elkaar en wij helen aan elkaar”. Wij mensen doen ons best op basis van onze eigen opvoeding, onze persoonlijke mogelijkheden en vooral met onze eigen persoonlijke beperkingen. Dit loopt goed of slecht af, maar we kunnen altijd verbindingen aangaan met mensen die ons helpen en ons laten helen.
28 februari 2025
Apostelgeschichte 8:26-39 HFA – Philippus und der äthiopische Hofbeamte „Da begann Philippus, ihm die rettende Botschaft von Jesus ausgehend von diesem Prophetenwort zu erklären“. (Apostelgeschichte 8:35 HFA) Der Beamte aus Äthiopien hat eine Schriftrolle während seiner Wallfahrt in Jerusalem gekauft. Unterwegs liest er in der Rolle. Der Heilige Geist fordert Philippus auf, mit dem Beamten zu sprechen. Dem Beamten legt er die folgenden Worte aus: „Er war stumm wie ein Schaft, dass man zur Schlachtung führt.“ Philippus ist ein Anhänger von Johannes dem Täufer gewesen und späterer Nachfolger Jesu. Er wird durch Gottes Geist zu diesem hohen Beamten aus Äthiopien gesandt um ihm die rettende Botschaft zu erklären. Der ist bereits wieder auf dem Weg nach Hause. Nachdem Philippus ihm die Schrift auseinandersetzt lässt sich der Zuhörer sogleich in einem kleinen See taufen und reist glücklich und zufrieden weiter. Die Fragen, die bei dem Vers 35 aufkommen, lauten: -Was ist heute anders gegenüber damals? -Welcher Unterschied besteht zwischen Philippus und mir/uns? -Was ist heute anders gegenüber damals? In der damaligen Zeit haben die Anhänger Jesus persönlich kennengelernt. Philippus hat als Anhänger von Johannes schon viel erfahren von und über Jesus und darf die Wunder und die Worte von Jesus auch noch persönlich kennenlernen. Philippus ist einer von denen die den Heiligen Geist mit Pfingsten erhalten haben. Er erfährt alles aus ‚erster Hand‘. Die Anhänger sprechen plötzlich in allen Sprachen die in Jerusalem gesprochen werden und werden durch den Geist ausgerüstet anderen das Evangelium aus zu legen. Sie sind als Juden bereits von Jugend an in der Thora und anderen Büchern unterrichtet. Die Erfahrung von Philippus ist also begründet in seiner persönlichen Nachfolge Jesu, allem was er mit Jesus erlebt und erfahren hat; und als wichtigstes Detail im Erhalt des Heiligen Geistes. Philippus arbeitet ohne Wenn und Aber mit dem Heiligen Geist zusammen. Hierdurch wird Philippus zum Dienst berufen, unter anderem bei dem Beamten aus Äthiopien. Durch die eigene Taufe und ausgerüstet mit dem Heiligen Geist kann der Beamte die Äthiopier in die gute Botschaft einweihen. Jesus als Mensch und seine Worte und Wunder mitzumachen ist heute nicht möglich. Schließlich sind beinahe 2000 Jahre seitdem vergangen. Aber: Auf Grund der Bibel und einer persönlichen Beziehung zu Gott und Jesus können wir unseren Mitmenschen die Persönlichkeiten von Jesus und Gott näherbringen und auslegen. Es ist meine eigene Entscheidung, mich ohne Wenn und Aber offen zu stellen für den Einfluss von Gott und Jesus in meinem Leben, meinem Handeln und Wandeln. Dabei ist auch die persönliche Entscheidung zur Taufe hilfreich. Hierdurch werden wir mit dem Heiligen Geist ausgestattet. -Welcher Unterschied besteht zwischen Philippus und mir/uns? Philippus hat nicht alleine durch Johannes dem Täufer schon vieles über Jesus erfahren, sondern auch durch sein Leben mit Jesus selbst. Heute bedeutet ein Leben im Glauben und dicht bei Gott und Jesus ein selbiges. Zeugnis geben kann einfach sein: es ist die Gewissheit, dass der Gläubige nicht auf sich alleingestellt ist. Der Heilige Geist gibt die Worte ein. Für Philippus ist das Buch des Propheten Jesaja die Basis um dem hohen Beamten zu erklären, was Jesaja schon alles bezeugt hat von Jesus. Heute dürfen wir zurückgreifen auf das Alte und das Neue Testament. Jedes Buch der Bibel gibt uns hinreichend Basis und Auskunft und dient als Erklärung. Obwohl ich durch die Ausbildung im Pastorat gut unterbaut bin in der Bibel, brauche ich selbst eine Weile, um anderen von meinem Glauben und von Jesus als meinen Erlöser oder Gott als meinen Hirten zu sprechen. Bis vor einigen Jahren habe ich meistens geschwiegen. Ich hätte keinen Beamten auf der Kutsche ansprechen können, oder jemand anderen. Heute bin ich bereit meinem Glauben zu bekennen. Ich bin durch den Besuch der Bibelschule und des Evangelischen Colleges für die Ausbildung im Pastorat im Umgang mit meinen Mitmenschen freier geworden. Ich überwinde meine Introvertiertheit mit Gottes Hilfe und bin inzwischen besser in der Bibel unterlegt. Wie Philippus tue ich mein Bestes, um meinen Glauben auszuleben. Das leiten lassen durch den Heiligen Geist steht oben auf meiner täglichen To-do-Liste. Er gibt mir Kraft, Mut und die richtigen Worte. Er hilft mir anderen gegenüber offen entgegen zu treten. Ich brauche keine eigene Überzeugungskraft, um meinen Glauben zu erklären. Mein Glauben hilft mir frei und offen von Gott, seinem Sohn und dem Heiligen Geist zu sprechen. Ich erzähle anderen mit Hilfe des Heiligen Geistes von Jesus. Die Antworten auf die Fragen lauten: Andere können Jesus durch unseren persönlichen Lebenswandel kennenlernen. Wir haben nicht nur einzelne Schriftrollen, sondern die komplette Bibel. Es besteht kein Unterschied zwischen Philippus und mir/uns im Auslegen zwischen damals und heute. Es geht um die Einbeziehung des Heiligen Geistes, um Menschen das Wort Gottes auszulegen. Es geht nicht um den der auslegt. Es geht nicht um eigene Überzeugungskraft. Gott ist der Einzige der die Herzen des Zuhörers öffnet. Damit bewirkt er seinen Eintritt in das Leben und Wirken des anderen. Wie ist es bei dir, lieber Leser/Leserin? Was sind deine persönlichen Antworten auf diese beiden Fragen? Gerne kannst du mir über die E-Mail-Adresse schreiben.
28 februari 2025
Vor ein paar Monaten kaufte ich einen Sweater. Es waren die Namen von wichtigen Frauen aus der Bibel aufgedruckt und warum sie unsere Vorbilder sein können. Sarah, Rahab, Ruth, Hanna, Esther und Maria. Mirjam steht hier nicht, dennoch ist sie jemand, der unsere Aufmerksamkeit verdient. Mirjam ist die Älteste von drei Kindern und Tochter von Amram und seiner Frau Jochebed. Ihr Name bedeutet nicht allein „gewünschtes Kind“, sondern auch „bitter“. In der Zeit in der Mozes geboren wurde, gab es den Befehl alle neugeboren Jungen der Juden und unter zwei Jahren zu töten. Mirjam fühlt das Leid ihrer Mutter an. Sie hilft ihrer Mutter einen Korb aus Schilfrohr zu flechten und mit Pech zu versehen. Sie sorgt das Mozes fuer die Tochter des Pharaos (die ihn findet) durch seine Mutter gepflegt und erzogen wird. Die Pharaotochter ahnt nicht, dass die Amme die jüdische Mutter des Babys ist. Moses lebt somit in den ersten ein bis drei Lebensjahren bei seinem Volk. Werte und Normen seines Volkes und den Gott Israels lernt er alleredings kaum kennen. Jahre später macht sich Mirjam zusammen mit Moses und den Israeliten auf den Weg in das verheißene Land Kanaan nach einer langen Zeit von Warten auf einen geeigneten Führer. Es ist Moses, Ihr Bruder. Mit dem Einverständnis des Pharaos kann das Volk endlich, und nach zehn Plagen, gehen. Sie selbst kommt nicht im verheißenden Land an, dennoch hat sie Einfluss auf das, was unterwegs und in den Lagerplätzen der Israeliten geschieht. Sie prophezeit zusammen mit Ihrem Bruder Moses nachdem das ganze Volk das Schilfmeer trockenen Fußes hinter sich gebracht hat. In 2. Mose 15:21 singt und tanzt Mirjam mit dem Volk zu ehren von Gott. Sie bemerkt, dass es eine Frau in einer Männerwelt nicht einfach hat. Mit der Zeit überspült Mirjam die Bitterkeit. Das Volk ist schon so lange unterwegs, sie kommen nicht im verheißenen Land an und Moses hat eine Frau aus einem anderen Volk. Gerne möchte Mirjam mehr Anerkennung, Liebe, Freiheit, Frieden finden und endlich im Land Kanaan ankommen. Sie wird eifersüchtig auf Mozes, der persönlich mit Gott sprechen kann. Mirjam beginnt bei Aaron über Mozes negativ zu sprechen. Sie hat unter anderem Kritik auf die Frau von Mozes, die nicht Jüdin ist, sondern aus Kusch, südlich von Ägypten. Kennen wir das nicht auch? Wir sind eifersüchtig auf andere. Es sitzt uns quer und wir beginnen negativ über den anderen zu reden. Es kann selbst dazu führen, dass wir unsere Kritik einfach nicht zurückhalten oder selbst Lügen erzählen. Es frisst uns beinahe von innen auf. Wir wollen wertgeschätzt werden und Liebe und Freiheit finden. Mirjam wird von Gott angesprochen, zusammen mit Aaron. Gott ist mit ihrem Handeln nicht einverstanden. Er ist böse auf sie und Aaron. Die Konsequenz ist: Sie wird aussätzig. Ihr Körper wird von einer weißen Schicht überzogen. Sie muss das Lager deswegen verlassen! Moses selbst ist es, der für seine Schwester betet, obwohl sie ihn so schlecht gemacht hat. Er ist nicht böse. Er kennt die Gaben und Talente seiner Schwester. Er weiß Gott zu beschwichtigen, indem er für Mirjam, für ihre Sünde sowie für den Aussatz betet. Was für ein Glück für Mirjam, dass Moses für sie einsteht! Sie muss das Lager nun zwar für sieben Tage verlassen, ist jedoch danach wieder gesund und darf wieder am Leben der Israeliten teilnehmen. Für Mirjam ist diese Zeit außerhalb vom Lager überaus heilend. Sie kann die sieben Tage mit Gott zubringen. Die intensive Beziehung in diesen Tagen hat sie von innen nach außen verändert. Mirjam ist auf non-aktiv gesetzt. Vorausstrebend sein und den eigenen Weg gehen ist in diesen sieben Tagen nicht möglich. Mirjam erfährt Gottes Heiligkeit. Nach dieser Zeit darf sie Gott weiter dienen. Allerdings hat ihre Eifersucht noch eine andere Konsequenz: Obwohl sie in Gottes Herrlichkeit weiterhin verweilen darf, darf sie nicht in das Land Kanaan einziehen. Die Mirjam von damals befindet sich auch in uns Menschen heute. Wir handeln selbst gegen unsere und gegen allgemeine oder gesetzliche Prinzipien. Wir werden eifersüchtig, haben ungerechtfertigte und negative Kritik auf und über andere. Als Frau wollen wir auch in der Männerwelt existieren können. Wir, als Mann oder als Frau, tun einfach alles um akzeptiert oder geliebt zu werden. Manchmal ist es gut darüber nachzudenken, was wir dem anderen antun mit unseren Worten und Taten. Darüber nachdenken, wie wir dem Mitmenschen unseren Respekt zeigen können oder sich bei ihnen entschuldigen können. Nachdenken, ob der andere uns überhaupt vergeben kann. Was können wir tun um selbst zu verändern, anders zu leben? Gerne will ich mit Ihnen sprechen wie sie wieder mit anderen in guten Kontakt kommen. Aber auch wie sie der Eifersucht begegnen. Jeder Mensch ist einzigartig gemacht. Jeder einzelne Mensch hat seine eigenen Gaben und Talente. Der Gott von damals ist auch der Gott von heute. Er möchte mit jedem Menschen eine Beziehung und aufgrund unserer Einzigartigkeit ist es eine einzigartige Beziehung. Melden Sie sich, wenn sie sich wie Mirjam fühlen und keinen Ausweg sehen. Ich helfe Ihnen.
14 februari 2025
“Begrijp je wat je leest? Handelingen 8:26-39 HSV – Philippus en de kamerheer „En Philippus deed zijn mond open en, uitgaande van dat Schriftwoord, verkondigde hij hem Jezus“ (Hand 8:35 HSV) De kamerheer uit Ethiopië heeft een schriftrol tijdens zijn pelgrimstocht naar Jeruzalem gekocht. Onderweg begint hij te lezen. De Heilige Geest vraagt Philippus deze man aan te spreken. Philippus legt hem de volgende zin uit: „Hij is als een schaap naar de slachting geleid en zoals een lam stemloos is bij de scheerder, zo doet Hij Zijn mond niet open “ Philippus is een navolger geweest van Johannes de doper en later van Jezus. Gods geest leidt hem naar de kamerheer, die alweer op de terugweg is, om hem de reddende boodschap uit te leggen. Na de uitleg laat zich de kamerheer dopen in een vijver en vervolgt geheel gelukkig zijn reis. Hij is capabel om met behulp van de Heilige Geest de Ethiopiërs de boodschap te brengen. De vragen die de vers 35 oproept zijn: -Wat is vandaag anders dan toen? -Welk onderscheid is er tussen Philippus en mij/ons? -Wat is vandaag anders dan toen? In de toenmalige tijd hebben de navolgers Jezus persoonlijk als mens mogen leren kennen. Philippus heeft al veel ervaren over Jezus tijdens zijn tijd met Johannes de Doper en mocht de woorden en wonderen van Jezus ook nog heel persoonlijk meemaken. Philippus is een van de personen die de Heilige Geest ontvangen hebben met Pinksteren. . Met Pinksteren spreken de navolgers ineens in alle talen die in Jeruzalem gesproken worden. Zij worden door de Geest gereedgemaakt anderen de goede boodschap uit te leggen. Als Joden zijn zij al van jongs af aan onderwezen in de Thora en de boeken van het Oude Testament. De persoonlijke ervaring van Philippus bestaat dus in zijn persoonlijke navolging van Jezus en alles wat hij met Jezus beleefd heeft. Het belangrijkste detail is dan ook de uitstorting van de Geest op onder andere Philippus zelf. Zonder enig tegenzin werkt Philippus samen met de Heilige Geest. Hierdoor wordt hij bekwam voor de dienst, onder andere bij de kamerheer uit Ethiopië om hem het evangelie uit het boek Jesaja uit te leggen. Jezus als mens en Zijn woorden en wonderen te leren kennen is vandaag niet mogelijk. Wij zijn inmiddels al 2000 jaar verder in de tijd. Toch: Op basis van de Bijbel en een persoonlijke relatie met God en Jezus kunnen wij onze medemensen de persoonlijkheden van God en Jezus uitleggen. Het is aan mij om mijzelf zonder enig tegenzin open te stellen voor de invloed van God en Jezus in mijn leven. De doop is de basis om met de Heilige Geest uitgerust te worden. - Welk onderscheid is er tussen Philippus en mij/ons? Philippus ervoer niet alleen via Johannes de Doper veel van en over Jezus, maar daarnaast ook door zijn eigen tijd met Jezus. Vandaag bereiken wij hetzelfde door een leven in geloof en dicht bij God en Jezus. Getuigen kan gewoon makkelijk zijn: Het is de zekerheid dat de gelovige niet alleen is. De Heilige Geest geeft de woorden in. Op basis van de schriftrol van de profeet Jesaja, legt Philippus de kamerheer uit wat door de profeet getuigd is van en over Jezus. Vandaag de dag hebben wij het Oude en het Nieuwe Testament. Elk boek is een getuigenis van Jezus en legt ons de “goede boodschap” uit. De opleiding pastorale hulpverlening aan het Evangelisch College heeft mij een solide basis over de Bijbel gegeven. Desondanks heb ik een ogenblik nodig om van mijn geloof, van Jezus als mijn verlosser en van God als mijn Herder te vertellen. Tot aan deze opleiding zou ik geen getuigenis van mijn geloof hebben kunnen geven. Een kamerheer in een koets aan te spreken of iemand anders was bijna onmogelijk. Tegenwoordig vertel ik graag over mijn geloof. Door de Bijbelschool van Vrij Zijn en het Evangelisch College ervaar ik de omgang met medemensen (ook vreemden) als makkelijker. Met behulp van God kan ik mijn introvert-zijn overwinnen en erken ik mijn eigen Bijbelkennis. Net als Philippus doe ik mijn best om mijn geloof uit te leven. Op de eerste rij van mijn “to-do-lijst” staat de leiding van de Heilige Geest. Hij geeft mij kracht, moed en de juiste woorden. Hij helpt mij om anderen open een eerlijk te aanvaarden. Ik hoef niet door mijn eigen kracht van mijn geloof te getuigen. Mijn geloof helpt mij vrank en vrij van God, Zijn Zoon en de Heilige Geest te spreken. Door de hulp van de Heilige Geest kan ik van Jezus getuigen. Antwoorden op de boven genoemde vragen kunnen dus zijn: Anderen leren Jezus met blik op ons persoonlijk leven kennen. Wij hebben niet alleen een klein aantal schriftrollen, maar de complete Bijbel. Er is geen onderscheid tussen Philippus en ons in het uitleggen van toen of nu. Belangrijk voor mij/ons is het betrekken van de Heilige Geest om anderen het Woord van God uit te kunnen leggen. Niet belangrijk is diegene die uitleg geeft. Het gaat definitief niet om mijn eigen kracht. God is de Enige die de harten van de hoorder kan openzetten. Dit is het moment dat God in het leven van de andere komt. Hoe zit het met jou, lieve lezer? Wat zijn zou persoonlijke antwoorden op beide vragen? Graag ontvang ik jouw respons via de email.
door Waltraud 14 februari 2025
Een aantal manden geleden kocht ik een sweater. De namen van belangrijke vrouwen uit de Bijbel staan erop en hoe zij een voorbeeld voor ons zouden kunnen zijn. Sarah, Rahab, Ruth, Hanna, Esther en Maria. Mirjam wordt niet genoemd. Des ondanks verdient zij onze aandacht. Mirjam is de oudste van drie en de dochter van Amram en zijn vrouw Jochebed. Haar naam wordt vertaald met “gewenst kind” en met “bitter”. De tijd van Mozes geboorte staat in het teken van een bevel van de farao: alle zonen, nieuwgeboren of onder de twee jaar moeten gedood worden. Mirjam voelt haar moeders leed aan. Zij helpt haar moeder een rieten mand te maken en met pek dicht te maken. Daarnaast zorgt zij ervoor dat de dochter van de farao het jongentje vindt. Argeloos huurt deze de moeder van de baby in als voedster. Mozes groeit hierdoor voor een paar jaar binnen zijn eigen gezin op. Hij kan maar weinig van de joodse waarden en normen en van de God van het volk leren kennen. Jaren later gaat Mirjam samen met haar broers Mozes en Aaron op weg naar het beloofde land. De belofte was al lange tijd hiervoor door God verteld. Mozes is nu de leider, Aaron zijn helper. Na tien plagen over het land Egypte en de toestemming van de farao gaat het volk op weg. Zij mag het beloofde land niet in, wel heeft zij invloed op wat onderweg of op de legerplaatsen van het volk gebeurt. Samen met haar broertje Mozes profeteert zij nadat het hele volk droogvoets de Schelfzee doorlopen heeft. Exodus 15:21 vertelt over een zingende en dansende Mirjam die samen met het volk God looft en eert. Het wordt haar nu al duidelijk dat zij, als vrouw en eerste profetes, het niet makkelijk zal hebben in een mannenwereld. In de loop van de tijd wordt Mirjam overspoeld door bitterheid. Ze zijn al zo lang onderweg en kommen maar niet aan. Mozes heeft een Cusjitische vrouw (uit Kus, zuidelijk van Egypte), wat in haar ogen niet kan. Zij wil graag erkenning, liefde, vrijheid en vrede. Zij is jaloers op Mozes en zijn persoonlijke relatie met God. Mirjam praat tegenover Aaron negatief over Mozes en heeft kritiek op de zijn vrouw. Kennen wij deze ervaringen zelf niet ook? Zijn wij niet ook jaloers op andere mensen, uit het eigen gezin of van buitenaf? Er zit iets dwars en wij beginnen negatief over een ander te praten. Soms gaat het zelfs zover, dat wij onze kritiek niet in kunnen houden of leugens vertellen. Het brand diep in ons binnenste. Mirjam wordt samen met haar broer Aaron door God persoonlijk op hun gedrag en woorden aangesproken. God is het niet eens met hen. Hij is zelfs erg boos. Mirjam ervaart de gevolgen hiervan. Zij wordt melaats. Haar lichaam is met een witte laag bedekt. Zij moet de legerplaats verlaten. Het is Mozes die voor zijn zus bid ondanks haar ongehoorzame gedrag. Hij is niet boos. Hij kent haar gaven en talenten. Door zijn gebed voor haar zonde en haar gezondheid weet Mozes Gods boosheid te verzachten. Dit is geweldig voor Mirjam! Mozes meelevendheid helpt haar. Voor een tijd van zeven dag moet zij buiten de legerplaats verblijven. Na deze zeven dagen is zij weer gezond. De tijd buiten het volk, helemaal alleen, werk helend. Zij ervaart in deze tijd een intense relatie met God die haar van binnen en van buiten verandert. Mirjam is als het ware op non-actief gezet. Vooruitstrevendheid en haar eigen weg gaan is nu onmogelijk. Gods Heiligheid doorstroomt haar en reinigt haar. Na verloop van deze zeven dagen kan Mirjam God weer dienen als profetes en zangeres. Helaas heeft haar jaloezie wel een ingrijpende consequentie: Ook al mag zij in Gods Heerlijkheid blijven, komt zij het beloofde land Kanaän niet in. Wij, vandaag, hebben ook een Mirjam in ons. Wij leven tegen onze eigen of algemene en wettelijke principes. Wij worden jaloers, hebben ongegronde en negatieve kritiek op en over anderen. Als vrouwen willen wij ook in de mannenwereld kunnen bestaan. Wij, mannen of vrouwen, doen er alles aan om geaccepteerd te worden. Soms is het belangrijk om na te denken over wat wij een ander aan doen met onze woorden en daden. Nadenken hoe wij de medemensen respect kunnen tonen of ons verontschuldigen. Nadenken of de andere ons wel kan vergeven. Ons vragen, op welke manier wij kunnen veranderen of anders leven? Mijn aanbod is om samen met u hierover te spreken en na te denken over goed contact met de medemensen. Daarnaast op welke manier u om kunt gaan met uw jaloezie. Ieder mens is uniek gemaakt en heeft zijn eigen gaven en talenten. De God vanuit de tijd van Mirjam is nu dezelfde God. Hij houdt van een relatie met elke mens. Onze uniekheid maakt deze relatie tot een unieke relatie. Ik help u als u zich voelt als Mirjam en geen uitweg ziet. Neem contact op.
Share by: