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Johannes 15:4 teilt uns mit: „Bleibt fest mit mir verbunden, und ich werde ebenso mit euch verbunden bleiben! Denn eine Rebe kann nicht aus sich selbst heraus Früchte tragen, sondern nur, wenn sie am Weinstock hängt. Ebenso werdet auch ihr nur Frucht bringen, wenn ihr mit mir verbunden bleibt.“ Der Vers aus dem Johannes-Evangelium sprach mich an um weiter darüber nachzudenken. MEINE PLÄNE UND/ODER ABSICHTEN FÜR DAS JAHR 2026 UND WAS habe ich vier Monate später davon erreicht? Pläne oder Absichten für das neue Jahr werden bereits im Dezember vorgenommen oder notiert. Jeder hat seine eigene To-Do-Liste oder erklärt was für den Monat Januar (z.B. kein Alkohol im Januar) oder für das folgende Jahr gültig sein soll. Was ist bis jetzt aus den Plänen und Absichten geworden? Es sind mittlerweile vier Monate vergangen. Waren Sie und die Pläne erfolgreich? Für viele bleibt es bei den Absichten. Die Realität sieht doch ganz anders aus. Manchmal sagen die Leute: „Mein Wille ist schon vorhanden – aber mein Fleisch ist zu schwach!“ Das klingt nach einer schönen Ausrede, hat aber mit den Plänen und Absichten nichts zu tun. Denn andere werden uns zurechtweisen mit: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!“ Im Dezember habe ich gedacht: Ooh, keinen Alkohol, weniger mit dem Handy, weniger von diesem und weniger von jenem…. Das ist doch nicht so schwierig. Da kann ich wohl mitmachen und „keinen Alkohol im Monat Januar“ daran kann ich mich halten. Ich nehme an dieser Herausforderung teil. Ich persönlich merke, dass das Tun eine tägliche Herausforderung ist. Ich will schon, aber… in meine Lebens- und Zeitplanung kann ich alles nicht so gut einfügen. So ist das mit unseren Absichten. Wir wollen, aber… unser Leben ist halt ganz anders. Ein anderes Argument warum etwas nicht gelingen will ist, weil es mich etwas kostet und darüber habe ich vorher nicht nachgedacht. Die Frage nach dem ‚Warum diese Kosten‘ kommt in uns auf. Die resignierte Antwort ist dann schnell: Das es mich etwas kostet... oder dass es mir so viel kostet…, das habe ich am Anfang nicht gedacht. Ich werde stoppen mit diesem oder jenem Plan. Sind wir eigentlich heutzutage noch bereit um Kosten zu tragen? Wie ist das bei Dir/Ihnen? Wie ist das bei mir? KOSTEN eines Planes oder einer Absicht Im Vorfeld denken wir überhaupt nicht daran, dass die Kosten wirklich für uns persönlich sind. Es sind in keiner Weise die Kosten eines anderen Menschen. Es sind MEINE Kosten. KOSTEN die meinen Plan oder meine Absicht erfolgreich werden lassen sind: Zeit, Energie, eigene Bemühungen. Und das TAGTÄGLICH! WEITER SO: Weiter so! Nehme die Herausforderung an und vor allem: Mache weiter! Bleibe voll Mut! Manchmal gibst du auf bevor du begonnen hast. Und manchmal beginnst du und lässt dich durch Schmerz und Mühen oder die Meinung eines anderen über dich abhalten und beendet deine Absicht schnell wieder! MACH WEITER!! DER EFOLGT KOMMT! Der Erfolgt kommt! Erfolg kommt nicht mit viel Krach, sondern ruhig und, ohne dass es bemerkbar ist. Erfolg braucht seine Zeit. Nehme dir deine Zeit um erfolgreich zu werden. Ich erinnere mich an das. was Gott mir vor einiger Zeit gesagt hat: „Ich bin bei dir. Du empfängst von mir die Worte, die du einem anderen mitteilen sollst.“ Ich wollte sofort damit beginnen, aber …. Meinungen, Worte von Mitmenschen, Streit, stürmische Zeiten oder, oder, oder … ließen und lassen nicht zu, das ich mit dem weitermache was Gott in mir gelegt hat oder mir gesagt hat. Was sind die KOSTEN Mein Leben teilen mit Gott und nach seinem Plan leben kostet mich: Streit, schwierige Beziehungen, Mitmenschen die nicht meiner Meinung sind und finden, dass ich aufhören muss, weil es mir bis jetzt auch noch nicht gelungen ist und darum auch in der Zukunft nicht gelingen wird. In meinem Leben setzt sich eine Portion Minderwertigkeit fest mit diesen Argumenten. Zeit, Energie und Anstrengungen scheinen mir zu viel zu sein, sie erschöpfen mich beinahe. Manchmal brauche ich ehrliche Gespräche mit anderen oder Hilfe, um den täglichen Sturm zu beruhigen. Mir hilft meine „Stille Zeit“ mit Gott (meistens morgens, gerne allein), ebenso die Gespräche mit und Ermutigungen von anderen, um nicht aufzugeben. Meine täglichen Pläne (und Absichten) gehe ich immer wieder aufs Neue an. LIEBE Mein Traum, nicht vom letzten Dezember, aber bereits seit meiner Jugendzeit, lebt immer noch in mir! Dieser Traum lässt sich nicht zerstören, wegstoßen oder auch nur durch irgendeinen Streit wegdrücken. Dasselbe gilt für die Worte von Jesus: „Bleib in mir und ICH bleibe in dir, DENN: Dann wirst du Frucht bringen. Das Allerwichtigste für uns Menschen ist doch folgendes: Sich an dem richtigen Platz zu befinden und dort Frucht zu tragen. Such diesen deinen Ort auf! Dieser Platz ist nämlich am Weinstock (Das ist dicht bei Gott und das ist dicht bei Jesus). Der Weinstock hat unendlich viel Liebe für dich und für mich. Diese Liebe dürfen wir, Du und ich, akzeptieren. Diese Liebe ist wie Nahrung für dich und für mich. Sie macht dich und mich zum Segen für die Menschen um uns herum. HERAUSFORDERUNG Ist es eine Herausforderung? Ja, aber diese Herausforderung sollten wir alle annehmen. Nicht unsere Pläne und Absichten sind die wichtigsten Themen für das neue Jahr oder durch das Jahr hin. Der wichtigste Plan ist: Die LIEBE fühlen und spüren, die Gott uns anbietet, weil wir am Weinstock bleiben. DAS ist die tagtägliche Herausforderung. Ich hoffe und bete, dass auch Du diese Herausforderung annehmen möchtest, kannst und willst. Brauchst Du Hilfe? Melde Dich. Ich bin für dich da.

Johannes 15:4 “Blijf in mij en Ik blijf in jou. Zoals de rank geen vrucht kan dragen uit zichzelf, als zij niet in de wijnstok blijft, zo ook jij niet, als jij niet in Mij blijft!” Deze boven genoemde tekst uit Johannes 15:4 heeft mij uitgedaagd om na de denken over: MIJN VOORNEMEN voor het nieuwe jaar 2026 en WAAR sta ik nu vier maand later? Voornemens voor het nieuwe jaar worden al in december bedacht. Iedereen heeft wel een eigen lijst met de To-Do’s of wat voor januari (geen alcohol in januari) mag gelden. Wat is tot nu toe van de voornemens gekomen? Wij zijn immers vier maanden verder. Hebt je met succes je voornemens uitgevoerd? Voor velen blijft het bij de voornemens. De realiteit is toch anders. Soms zeggen de mensen: mijn wil is er – maar mijn vlees is te zwak! Een mooie redenering maar niet per se van toepassing. Want er wordt ook gezegd: waar een wil is daar is ook een weg! Ik heb in december gedacht: Ooh, geen alcohol, minder mobieltje, minder dit en minder dat…. Dat is toch niet zo moeilijk! Daar houd ik me wel aan en geen alcohol in januari, daar doe ik aan mee! Ik merk dat het doen een dagelijkste uitdaging wordt. Ik wil wel, maar in mijn levens- of tijdsplanning kan ik het niet zo goed inpassen. Zo is dat met onze voornemens. Wij willen, maar het leven doet anders. Een ander argument waarom iets niet lukt, is dat het me iets kost waar ik voor de tijd niet aan gedacht heb. De vraag naar het ‘waarom deze kosten’ komt omhoog. Het antwoord is dan snel, dat het mij wat kost of zo veel kost, had ik niet bedacht. Dus ik laat het maar! Zijn wij vandaag de dag nog bereid om de kosten te dragen? Hoe zit dat met jou? Hoe zit dat met mij? KOSTEN van een voornemen Wij denken er niet aan dat de kosten wel degelijk door onszelf komen. Niemand anders komt hiervoor op. KOSTEN die aanvallen om mijn voornemen(s) tot succes te maken zijn: tijd, energie en inspanning. En dat DAGEKLIJKS! GA DOOR: Doe het. Neem de uitdaging aan en vooral: houdt vol. Houdt moed. Soms geef je al op voordat je begonnen bent en soms begin je en laat je pijn en moeite of andermans meningen over jou regeren en dan stop je alweer! GA DOOR! SUCCES KOMT ERAAN! SUCCES komt eraan! Succes komt niet met lawaai, maar in alle rust en soms zelfs zonder dat je het opmerkt. Succes heeft tijd nodig. Neem jij de tijd voor je succes?! Ik herinner me aan wat God tegen mij gezegd heeft: “Ik ben bij jou. Ik geef je de woorden die jij tot een ander mag spreken.” Ik wilde aan de slag, maar …. Meningen, woorden van medemensen, strijd, stormachtige tijden of… laten mij stoppen met verder gaan van dat wat God in mij gelegd heeft. Wat zijn mijn KOSTEN Het KOST me wat: strijd, moeilijke relaties, medemensen die vinden dat ik moet stoppen omdat het toch niet lukt. Minderwaardigheid begint de boventoon te voeren in mijn leven. Tijd, energie en inspanning lijken te veel te zijn en putten me bijna uit. Soms moet ik eerlijke gesprekken met anderen zoeken of hulp om de dagelijkse storm weer tot rust te brengen. Mijn stille tijd (vaak s ’morgens en alleen) helpt mij om naast de gesprekken en bemoedigingen niet bij de pakken neer te gaan zitten. Ik ga de dagelijkse uitdagingen (voornemens) steeds weer opnieuw aan. LIEFDE Mijn droom, niet van december afgelopen jaar, maar van kind aan, leeft in mij! Die laat zich niet verstoren, verstoten of door enige strijd wegduwen. Net als de woorden van Jezus: Blijf in mij en IK blijf in jou. WANT: dan zul je vrucht dragen. Het belangrijkste voor ons mensen is toch: op de juiste plek te zijn en vrucht te dragen. Zoek deze plek op! Deze plek is namelijk aan de wijnstok. (Dat is dicht bij God en dat is dicht bij Jezus) De wijnstok brengt liefde voort voor jou en voor mij. Deze liefde mogen jij en ik aanvaarden. Deze liefde voedt jou en mij. Zij laat jou en mij tot zegen zijn voor de mensen om ons heen. UITDAGING Is het een uitdaging? Ja, maar een uitdaging die wij allen mogen aangaan. Niet onze voornemens zijn het belangrijkste thema van en voor het nieuwe jaar of verder in het jaar. Het belangrijkste voornemen is: De liefde proeven die God ons biedt door aan de wijnstok te blijven. Dit is dé dagelijkse uitdaging. Ik hoop en bid dat ook jij deze uitdaging mag, kunt en wilt aangaan. Heb je hierbij hulp nodig? Ik ben er.

Vor einigen Tagen haben wir den nachfolgenden Text nach unserer Mahlzeit gelesen: „Wer Ohren hat, der soll auf meine Worte hören! (Markus 4:9 HFA). Ein Text aus dem Gleichnis über den Glauben. Der Glauben ist mir wichtig. Er ist tief in mir verwurzelt. Manchmal, wenn Beziehungen schwierig sind, das Leben seine Probleme gibt, in Trauer und Einsamkeit, dann muss ich schon mal die Diestel ausziehen oder die Vögel verscheuchen. Ich gebe dadurch meinem Glauben wieder Kraft und Raum. Aber sonst… der Psalm 23, der Herr ist mein Hirte, von David geschrieben, begleitet mich durch den Tag. Was der Schreiber jedoch mitgeben will, geht darüber hinaus: Zuhören ist etwas, das nur wenige gut verstehen. Mir wird bewusst, dass der Schreiber mit diesem Satz recht hat. Wir hören zu, aber wir verstehen die Worte nicht. Wir hören zu und vergessen es sofort wieder. Es interessiert uns nicht oder unsere eigenen Schwierigkeiten sind wichtiger. Wir haben ebenfalls unsere eigenen, große und kleine, alltäglichen Probleme. Wenn wir wirklich ZUHÖREN, dann sind wir ganz Ohr, nehmen wahr und reagieren auf gute Art und Weise. Wir sind dem anderen nahe. Der andere erfährt das. Es wird deutlich, dass wir im alltäglichen Leben anders hören, oder besser gesagt, zuhören! In Markus 4 spricht Jesus über das Gleichnis vom Bauern, der Getreide aussät. Die Körner kommen in unterschiedlicher Erde zurecht: Auf dem Weg; Auf felsigem Boden; In Dornengestrüpp; Auf fruchtbarem Boden. Verglichen mit unseren Reaktionen in Gesprächen sollte es übersetzt heißen: Wir reagieren nicht (ziehen unsere Schultern hoch) und lassen unseren Gesprächspartner alleine mit seinen Problemen zurück. Wir verhalten uns oberflächlich gegenüber unserem Mitmenschen. Wir laufen langsam aber sicher fest in den Problemen unseres eigenen Lebens. Wir wollen helfen, doch die eigenen Probleme lassen es nicht zu. Wir hören wirklich aktiv zu und helfen unserem Gesprächspartner mit Problemen. Einfach, um da zu sein, weil der andere uns wichtig ist. Ich erkenne, dass der Schreiber recht hat. Je nachdem wie es mir selbst geht, höre ich mal besser und mal schlechter zu. Will ich aktiv helfen, höre ich aktiv zu. Die KI (früher Google genannt) sagt mir das folgende: „Zuhören ist mehr als nur das Hören von Geräuschen; es ist der Prozess, dem Gesagten mit voller Aufmerksamkeit, Interesse und Empathie zu folgen. Dabei geht es darum, die Botschaft des Gegenübers wirklich zu verstehen, was nicht nur das gesprochene Wort, sondern auch nonverbale Signale wie Körpersprache und den emotionalen Kontext umfasst. Aktives Zuhören beinhaltet, dem Gesprächspartner den Raum zu geben, sich auszudrücken, und durch Rückfragen, Paraphrasieren (Wiedergeben in eigenen Worten) und bestätigende Reaktionen zu zeigen, dass man verstanden hat und interessiert ist.“ Woran liegt es nun, dass wir nicht aktiv, sondern viel zu häufig passiv zuhören? Liegt es daran, dass ich den anderen nicht begreife? Liegt es an dem anderen, der wieder mal nur meine Aufmerksamkeit will? Oder daran, wer mein Gegenüber ist? Liegt es an meinen eigenen Problemen die mich festhalten? Diese Fragen beschäftigen mich. Ich merke, dass meine persönliche Haltung gegenüber den Mitmenschen ein wichtiger Faktor ist. Ist mir der andere wichtig? Ist die Antwort „ja“, dann höre ich aktiv zu. Ich sehe mein Gegenüber und seine Körperhaltung. Ich bemühe mich die Worte samt Inhalt und Emotionen deutlich zu erfassen. Ich gebe dem Gesprächspartner Raum und frage nach, wenn etwas undeutlich ist. Ich gebe mit eigenen Worten wieder was ich verstanden habe. So wie Jesus zuhörte, so will ich auch zuhören. Der Text sagt mit deutlich, dass es doch egal sein sollte, wer vor mir steht. Immer sollte ich mich bemühen, den anderen gut zu verstehen. Der Schreiber gibt als letztes zu bedenken, dass, wenn ich gut zuhöre, ich vielleicht etwas anderes höre als ich erwarten würde! Meine eigene Haltung bestimmt wie und auf welche Art und Weise ich zuhöre. Meine Haltung bestimmt, ob ich auf gutem Boden sähe und hierdurch Frucht trage oder eben nicht. Jesus hat es uns gezeigt in seinen Gesprächen und Gleichnissen. Die samaritanische Frau, Martha und der verlorene Sohn sind um nur einige Beispiele. Er ist unser Vorbild und wir sind gemacht, um ein genaues Abbild von Ihm zu werden. Wir werden aufgerufen, unseren Mitmenschen zu dienen. Das können wir sehen lassen, indem wir ZUHÖREN. Es hat mit unserer Gehorsamkeit gegenüber Gott/Jesus zu tun. Der Text lädt mich ein, um jeden Tag aufs Neue meine Haltung zu überdenken und fruchtbar zu sein.

Een paar dagen geleden hebben wij de volgende dag-tekst gelezen: “Wie oren heeft om te horen, moet goed luisteren (Marcus 4:9) Deze zin is onderdeel van de gelijkenis over de zaaier en het geloof. Geloven is voor mij essentieel. Mijn geloof is diepgeworteld in mij. Soms, als relaties moeilijk zijn, het leven zijn problemen met zich meebrengt, in rouw en eenzaamheid kan het nodig zijn dat ik de distels eruit moet trekken of de vogels moet wegjagen. Dit om mijn geloof weer nieuwe kracht en ruimte te geven. Maar meestal … begeleid de psalm 23 door David geschreven mij door de dag. Dat wat de schrijver van de dag-tekst ons en mij wil meegeven is meer dan dat wat ik tot nu toe ken. “Luisteren is iets dat weinig mensen goed begrijpen”. Deze zin voelt als een eyeopener. Wij luisteren, maar wij begrijpen de gehoorde woorden niet. Wij luisteren en vergeten het vervolgens meteen weer. Wij zijn niet geïnteresseerd of onze eigen moeilijkheden belangrijker. Wij kampen met onze eigen, kleine of grote alledaagse dingen. Als wij wel GOED LUISTEREN, dan zijn wij attent en reageren op de juiste manier. Wij staan dan dicht bij de andere. De andere is zich hiervan bewust. In ons alledaagse leven maakt het een verschil met wie wij spreken of wij goed horen of beter gezegd goed luisteren, dat is wel duidelijk. In Marcus vier verteld Jezus over de gelijkenis van de boer die op zijn land zaait. Het zaad komt op schillende plaatsen gerecht: Op de weg; Op het pad; Tussen dorens en distels; Op vruchtbare grond. Met deze gelijkenis in ons achterhoofd, kunnen wij onze reacties in gesprekken vertalen naar het volgende: Wij reageren niet (trekken onze schouders op) en de gesprekspartner blijft alleen met zijn problemen, woorden en moeite achter; Wij reageren oppervlakkig en onverschillig op onze medemensen; Wij lopen zelf in alledaagse problemen vast. Graag willen wij helpen. De eigen problemen laten het gewoonweg niet toe; Wij luisteren actief en helpen onze gesprekspartner met zijn problemen of laten zien dat wij er zijn. Dat de andere belangrijk is. De tekst maakt mij duidelijk: Het maakt wel degelijk uit hoe het met mij is of ik slecht, goed of beter luister. Wil ik actief helpen reageer ik ook actief. AI, vroeger Google, schrijft het volgende: „Luisteren is meer als alleen het horen van lawaai. Het is een proces waarbij je met je volledige aandacht, interesse en empathie je tegenover volgt. Dit houdt in dat je de boodschap van de ander echt begrijp, waarbij niet alleen het gesproken woord een rol speelt, maar ook non-verbale signalen zoals lichaamstaal en de emotionele context. Actief luisteren houdt in dat je de ander de ruimte geeft om zich te uiten en begrip en interesse toont door middel van vervolgvragen, parafraseren (in je eigen woorden herhalen) en bevestigende antwoorden.” Hoe komt het toch, dat wij niet actief maar veel te vaak passief luisteren? Ligt es eraan dat ik de andere niet begrijp? Ligt het bij de andere omdat hij alweer mijn aandacht wil? Of ligt het eraan wie de persoon is? Zijn het mijn eigen problemen die mij weerhouden? Dit zijn vragen die mij bezighouden. Ik erken dat mijn persoonlijke houding tegenover mijn medemensen een belangrijke component is. Is de andere belangrijk voor mij? Zo ja, dan kan ik actief luisteren. Ik kijk naar hem of haar en de lichaamshouding. Ik doe mijn best om de woorden, de inhoud en de emoties duidelijk te registreren. Ik geef de gesprekspartner ruimte en stel vragen als iets niet duidelijk is. Met mijn eigen woorden herhaal ik wat ik begrepen heb. Net zoals Jezus luisterde zo wil ik luisteren! De dag-tekst legt mij uit dat het niets uitmaakt wie voor mij staat. Ik moet altijd proberen om anderen goed te begrijpen. De laatste zin van deze dag-tekst is: “Als je goed luistert, hoor je misschien iets anders dan je zou verwachten!” Mijn eigen houding bepaald hoe ik luister. Mijn eigen houding bepaald of ik in goede aarde zaai en daardoor vrucht kan dragen of niet. Jezus heeft het ons laten zien in zijn gesprekken en gelijkenissen. De Samaritaanse vrouw, Martha en de verloren zoon zijn maar een paar voorbeelden. HIJ is ons voorbeeld en wij zijn gemaakt om een evenbeeld van HEM te worden. Wij zijn geroepen om onze medemensen te dienen. Dit laten wij zien door te LUISTEREN. Het is een houding van gehoorzaam zijn tegenover God/Jezus. De dag-tekst daagt mij uit om elke dag opnieuw mijn eigen houding te overdenken en vruchtbaar te zijn.

Im vergangenen Jahr absolvierte ich einen Hospizlehrgang. Ehrenamtlich begleite ich unheilbar Kranke, die Familie oder nahe Verwandte. Neulich begann die Begleitung einer kranken Frau. Während meines ersten Besuches kam ich mit ihrem Sohn in Gespräch. Leise lud er zu einem kurzen Kennenlernen ein. Wir teilten kurze Informationen über seine Mutter, seine Familie und dazwischen auch unsere eigenen (Lebens)Erfahrungen. Unsere beiden Eltern sind in der Zeit des Zweiten Weltkrieges geboren. Sie erfuhren alle viele Schwierigkeiten in der Kindheit, mit denen jede Familie anders umgehen musste und konnte. Schwierigkeiten durch Mangel in vielen kleine Dingen hat jede Familie erfahren. Der Umgang mit den Schwierigkeiten ist abhängig von der Familiengeschichte und der Lebensumgebung. Etwas was sich nicht in den Familien verändert, ist der Umgang mit dem Tod. Ein Leben voll von Kraft, Freude und Frieden, Liebe und Hilfsbereitschaft ist plötzlich beendet. Als erwachsenes Kind ist es beinahe nicht zu begreifen. Es scheint als ob es gestern gewesen ist, dass der Vater oder die Mutter geistig und körperlich gesund gewesen sind. Und nun… Nun ist es Zeit um Abschied zu nehmen. Auch wenn wir begreifen, dass es für den Vater oder die Mutter der richtige Moment ist, um zu gehen, drehen sich unsere eigenen Gedanken um den Verlust, der uns zu erdrücken scheint. Wir erkennen, wir müssen unsere Eltern gehen lassen. Das Lebensende ist nahe. Doch lässt uns nicht los! Ich denke zurück an das Sterben meiner Mutter, das gerade mal zwei Jahre her ist. Ein halbes Jahr vor Ihrem Sterben erfuhr ich das meine Mutter nicht mehr lange leben würde. Sie hatte eine aggressive Form von Lungenfibrose. Das Ende sollte nicht mehr lange auf sich warten. Sie hat gekämpft. Gekämpft gegen die Gewissheit das sie sterben wird, gekämpft gegen die Angst und die Ohnmacht die sich in der Partnerschaft breit macht. Gekämpft mit dem Gefühl meinen Vater alleine zu lassen. Gekämpft gegen das Unverständnis der Mitmenschen. Und gekämpft, sicher in den letzten Wochen, mit Gott, um Kraft zu bekommen so lange wie möglich bei denen zu bleiben die ihr so wichtig sind. Schneller als gedacht mussten wir sie gehen lassen. Unserem Verlust folgte Traurigkeit und Trauer. Jeder in der Familie ging auf die eigene Art und Weise mit Trauer und mit Verlust um. Meistens ohne Worte, still für sich allein. Ich fand es schade und finde es noch. Die Ausbildung als Coach und als Verlust- und Trauerbegleiter hat mir in meinem eigenen Trauerprozess geholfen: Ich habe es nicht wahrhaben wollen: Alles gut! Es ist nichts! Es geht vorbei! In unserer Familie war ich nicht alleine mit diesen Gedanken. Ich war wütend: Ja, ich war sehr enttäuscht und wollte einfach noch mehr Zeit mit meiner Mutter haben. Ich konnte und wollte nicht zulassen, dass ich sie vermissen muss. Ich versuchte zu verhandeln: Oh, ich habe alles getan um Gott zu überzeugen, sie zu heilen. Ich wollte sie noch nicht verlieren. Für mich war noch so viel was ich gemeinsam mit ihr besprechen und tun wollte. Ich benötigte ganz einfach noch Zeit mit ihr. Ich war traurig: Ich war so traurig! Es durfte einfach nicht sein. Bei jedem in unserer Familie war die Trauer zu spüren. Letztendich musste ich es akzeptieren: An ihrem Todestag fühlte ich plötzlich: „Jetzt“ ist es soweit. Sie verstirbt in diesem Moment. Mein Schrei in Richtung Himmel blieb mir in der Kehle stecken. Mein Glaube gab mir in diesem Moment die Kraft durchzustehen. Ich bin noch traurig, denn ich vermisse sie noch immer. Manchmal scheint es mir, als ob ich sie in der Ferne auf dem Fahrrad sehe oder irgendwo in dem einem oder dem anderen Geschäft. Ich sehe dann ihre weißen Haare in der Ferne auftauchen. Mit Verlust und Trauer geht jeder auf seine eigene Art und Weise um. Der Sohn aus meinem Gespräch erkennt, dass er seine Mutter gehen lassen muss. Seine Trauerarbeit beginnt schon vor dem eigentlichen Todesmoment. Manchmal bewusst, manchmal unbewusst werden wir gezwungen unsere eigene Trauer zu durchleben. Der Sohn erkennt selbst deutlich das er schon zu trauern beginnt. Andere werden überrascht vom Versterben eines Angehörigen. Sie sind gezwungen alles zu regeln bevor sie selbst mit der eigenen Trauer beginnen können. Manchmal vergessen wir zu trauern, denn unsere Kinder, Familienangehörige sind momentan wichtiger als die eigene Trauer. Kennen Sie dieses aus eigenen Erfahrungen? Erfahren sie Schwierigkeiten in/mit der Trauer und dem Verlust eines geliebten oder nahestehenden Menschen? Ich unterstütze Sie. Bitte melden Sie sich.

In het afgelopen jaar mocht ik een hospice cursus volgen om ongeneeslijke zieken, hun familieleden of hun naasten te begeleiden. Afgelopen weeg begon de begeleiding van een zieke vrouw. Tijdens mijn eerste bezoek sprak ik spreken met haar zoon. Zachtjes nodigde hij mij uit de kamer binnen te komen en kennis met elkaar te maken. Hij deelt informatie over zijn moeder en hun gezin. Wij delen in het kort onze eigen (levens)ervaringen delen. Wij hebben allebei ouders die rond de tweede wereldoorlog geboren zijn. Hoe veel moeite de kindheid in zo een tijd koste verschilde per gezin. Moeilijkheden door tekort in alle levensbehoeften ervaren daarentegen allen. De omgang hiermee is afhankelijk van het gezin of de omgeving. Wat niet veranderd is binnen de gezinnen, is de omgang met de dood. Een leven van kracht, vreugde en vrede, liefde en behulpzaamheid gaat soms zo plots voorbij. Als volwassen kind is het moeilijk te begrijpen. Het lijkt alsof het gisteren was dat ouder nog helemaal geestelijk en lichamelijk gezond was. En nu …. Nu is het de tijd om afscheid te nemen. Zelfs al weten wij als kind dat vader of moeder het goed vindt om te gaan, blijven onze gedachten draaien om het verlies dat ons zo intens overkomt. Wij beseffen, dat wij onze ouders moeten laten gaan. Het einde van het leven komt eraan. Dit is het wat ons bezig houdt. Ik herinner me aan de tijd dat mijn moeder is overleden. Het is nog maar twee jaar geleden. Een half jaar voor haar overlijden werd mij vertelt dat mijn moeder niet meer lang zou leven. Zij had een ernstige vorm van longfibrose. Het einde zat eraan te komen. Maar wat heeft zij gevochten. Gevochten tegen het verdriet dat zij moest sterven en tegen de angst om mijn vader alleen te laten. Gevochten tegen onbegrip van de omgeving en gevochten, zeker in de laatste tijden, met God om haar kracht te geven zo lang mogelijk bij haar dierbaren te mogen blijven. Het gemis kwam sneller dan gedacht. Verdriet en de rouw volgden het gemis. In onze familie ging iedereen op zijn eigen manier met rouw en het gemis om. Zonder woorden rouwde iedereen voor zichzelf. Oh wat vond ik het jammer en nu nog. Met de opleiding pastorale hulpverlening en de cursus verlies- en rouwbegeleiding kon ik mijn eigen rouwproces in het overlijden van mijn moeder doorstaan: Ik heb ontkend: Er is niets aan de hand. Het gaat weer over. Ik was helaas niet de enige in ons gezin. Ik was woedend: Ik wilde nog tijd met mijn moeder doorbrengen. Ik kon en wilde niet toelaten dat ik haar zou missen. Ik was teleurgesteld. Ik wilde onderhandelen: Oh, wat heb ik God gesmeekt om haar te genezen. Ik wilde haar nog niet kwijt. Ik had het gevoel dat er nog zo veel was, waar wij nog niet over gesproken hebben. Ik had nog tijd met haar nodig. Ik was verdrietig: Ja, ik was verdrietig. Ik wilde haar gewoon niet kwijt. Het verdriet was in ons allemaal duidelijk zichtbaar. Ik moest het accepteren: In eens voelde ik: Het is “NU” het moment dat zij gaat. Ik heb het uitgeschreeuwd tot God. Mijn geloof heeft mij in de tijd van haar stervensmoment steun en kracht gegeven. Verdriet heb ik nog altijd want ik mis haar. Soms zie ik haar op de fiets in de verte voorbijkomen of in een winkel in het dorp. Steeds weer zie ik haar witte haar opduiken in de verte. Iedereen heeft zijn eigen omgang met verdriet en rouw. De zoon uit mijn gesprek erkent dat hij zijn moeder moet laten gaan. Zijn rouwproces begint al. Misschien bewust of misschien onbewust zijn wij genoodzaakt ons eigen rouwproces te doorlopen. De zoon beseft wel degelijk dat zijn rouwproces nu al begint. Anderen worden overrompeld door het overlijdensbericht van een dierbare. Genoodzaakt regelen zij alles voordat zij rust ervaren om te rouwen. Soms vergeten wij dat wij iemand moeten missen, want er zijn kinderen of familieleden die belangrijker zijn dan het eigen rouwproces. Ervaar jij dit persoonlijk? Hebt je moeite om te rouwen om je geliefde of naaste? Meld je. Ik wil je ondersteunen.

In der letzten Zeit beschäftigt mich des Öfteren das Thema festhalten oder loslassen. Der Hintergrund ist die Vorbereitung für das Predigtteam (*) aus dem ersten Buch Mose 43 (Genesis 43). Hinzu kommen Veränderungen in meinem eigenen Leben. Während einer schweren Hungersnot schickt Jakob seine Söhne nach Ägypten um Getreide zu kaufen. Bezahlen sollen sie mit den Grundstoffen des eigenen Landes. Der Vizekönig hat den Söhnen mit dem ersten Besuch deutlich gemacht, dass sie Benjamin, den jüngsten Bruder, beim nächsten Mal mit zu bringen haben. Simeon muss mit seinem Leben bürgen und bleibt in Ägypten. Jakob kann sich absolut nicht entscheiden den jüngsten Sohn mit zu geben. Er hat Josef doch schon verloren. Ruben en Juda versuchen den Vater zu überzeugen. Ruben gibt das Leben seiner beiden Söhne als Pfand für das Leben von Benjamin und Juda will sein ganzes Leben die Schuld gegenüber dem Vater tragen. Beide fühlen deutlich ihre eigene Schuld. Alle Brüder zusammen haben Josef als Sklave verkauft. Jakob kann sich nicht von Benjamin trennen, der die letzte Verbindung zu seiner geliebten Frau Rachel ist. Außerdem hat der ihren ersten gemeinsamen Sohn, Josef, auch schon verloren auf der Suche nach den Brüdern. Jakob, Juda und Ruben lassen nur sehr schwer los. Sie halten an der Vergangenheit fest. Es dringt sich die folgende Frage auf: Welche Schwierigkeiten erfahren wir heutzutage? Wir kennen es doch auch! Festhalten ist auch heutzutage ein Teil von uns. Festhalten an das was unsicher ist und dennoch sicher erscheint. In der Vergangenheit leben bleiben anstatt nach vorne, der Zukunft entgegen, zu schauen. Wir kennen unsere Zukunft nicht. Wir sehen allein, dass der Steg über dem Wasser irgendwo endet. Der weitere Weg ist unbekannt, unsicher. Abwarten scheint sicherer zu sein. Wir bleiben lieber am Ufer stehen. Bleiben stecken in unser eigenes, undurchsichtiges Leben. Fühlt sich das nicht sicherer an? Letztendlich musste Jakob sich entscheiden: Okay, wenn es so muss, dann muss es so. (Gen. 43:14). Wenn ich doch Benjamin verlieren muss, ja, dann muss es wohl so. Vor einigen Jahren erzählt mir eine liebe Freundin: wir Menschen (auch ich!) tragen alle einen Rucksack. In so einen Rucksack stopfen wir unsere Mühen, unsere Probleme und Sorgen. Sie forderte mich auf: „Lege deinen schweren Rucksack vor dem Kreuz ab!“. „Das tue ich doch!“, war meine Antwort. Ihre weiteren Worte machten mich nachdenklich: „So, tust du das wirklich? Ich denke du packst nur ein paar kleine, leichte Probleme heraus. Schließt den Rucksack schnell wieder und nimmst ihn mit zurück. Deine Probleme werden hierdurch echt nicht weniger, Waltraud. Du willst nicht loslassen. Lass den Rucksack doch endlich beim Kreuz liegen!!“ Leider hatte sie recht. Sobald ich heutzutage meine Loslassen-Angst bemerke, höre ich ihre Worte. Wir halten gerne an das fest, was uns wichtig ist. Die Ursache ist, wir wollen oder können nicht loslassen. Probleme und Mühen gehören zu unserem Leben und bieten uns in all der Unsicherheit eine Sicherheit in unserem täglichen Leben. Wir können nicht einmal bedenken woran wir nicht alles festhalten können: Festhalten an Beziehungen (gute und schlechte); Festhalten an die Zeit in der die Kinder noch klein waren, dabei sind sie plötzlich erwachsen und selbstständig. Wir halten uns fest an die Menschen die nicht mehr bei uns sind, Trauer und Traurigkeit haben uns fest im Griff. Festhalten an Eigenschaften und Meinungen anderer Menschen, die nicht von mir sind und rein gar nichts mit mir zu tun haben. Festhalten an der Tatsache das wir gestern doch noch körperlich und geistig fit waren und es in einem Mal viel schlechter oder selbst gar nicht mehr geht. Festhalten an die „gute alte Zeit“, ohne zu bemerken das wir im hier und jetzt leben. Festhalten an bekannte Techniken, die schon wieder veraltet sind. Festhalten an …. Jakob bezieht Gott bei seinem Dilemma. Er bittet, dass Gott Barmherzigkeit in dem Vizekönig wachsen lässt. Gott ist derjenige Der Jakob beisteht, unterstützt und festhält. Jakob lässt los! Benjamin geht mit den Brüdern nach Ägypten. Aus Zweifel wird Hoffnung und aus Unglauben wird Glauben. Jakob verliert seinen Sohn Benjamin nicht. Juda und Reuben brauchen Ihr Versprechen nicht eintauschen. Gottes Barmherzigkeit und Allwissenheit sorgte dafür, dass Josef schon lange vor dieser Zeit nach Ägypten gekommen ist. Er hilft Jakobs Familie in der Hungersnot zu überleben. Festhalten bringt Abhängigkeit und Loslassen bringt Freiheit. Sobald wir loslassen kann Gott festhalten. Und sobald Gott festhält gibt Er die Lösung. Nichts spricht dagegen, dass er dasselbe nicht auch für uns tut. Er ist immer noch gnädig und barmherzig. Er ist gestern, heute und morgen Derselbe. Ebenso wie Jakob dürfen wir Freiheit und neue Möglichkeiten erfahren. Unsere Aufgabe besteht im Loslassen. Abgeben an Gott um Freiheit, Liebe, Gnade und Barmherzigkeit zu empfangen. Loslassen ist meine persönliche Herausforderung. Jeden Tag darf ich aufs Neue loslassen! Loslassen bedeutet andere und mich selbst in Freiheit zu setzen. Aber ooh, wie schwierig ist das denn! Manchmal ist es wichtig um einen großen Schritt vorwärts zu gehen, vorwärts in Richtung Freiheit zusammen mit Vergebung – um damit uns und anderen Vergebung zu schenken. Kennst Du diese Herausforderungen auch? Du kannst dich gerne melden, um mir deine Erfahrungen mit zu teilen, um einander zu unterstützen und helfen, um stets besser los zu lassen oder zu wachsen. Festhalten: Bringt uns in eine Abhängigkeit. Loslassen bringt uns in Freiheit (elfje) (*) In dem Predigtteam unserer Kirchengemeinde lernen die Teilnehmer das predigen.

In de laatste tijd kwam ik het thema vasthouden of loslaten steeds weer tegen. Dit heeft vooral te maken met de voorbereiding voor het preekteam van Genesis 43 (*). Daarnaast gebeuren er veranderingen in mijn eigen leven. Jakob heeft tijdens een zware hongersnood zijn zonen naar Egypte gestuurd om graan te kopen. Het graan betaalden ze met hun eigen landelijke grondstoffen. De onderkoning heeft na het eerste bezoek bevel gegeven om de jongste broer (Benjamin) mee te brengen. Simeon moest als borg in Egypte blijven. Jakob verdraagt het niet om zijn jongste zoon Benjamin mee te sturen. Hij is Jozef al verloren. Ruben en Juda willen hun vader overhalen. Ruben stelt het leven van zijn eigen twee zonen onder de hoede van zijn vader. Juda stelt zichzelf als levenslange borg, zou Benjamin niet meer terugkomen. Zij voelen zich schuld omdat Jozef jaren geleden verkocht is door de andere broers. Jakob wil Benjamin niet laten gaan, omdat hij het laatste is wat hem aan Rachel verbind. Zijn zoon Jozef is hij ook al kwijtgeraakt toen hij op weg was om de broers te zoeken. Alle drie personen laten moeilijk los. Zij houden vast aan het verleden. De vraag komt op: Welke moeilijkheden overkomen ons vandaag? Wij kennen het toch ook! Vasthouden aan wat van ons is. Vasthouden aan dat wat onzeker voelt en toch zekerheid geeft. Blijven in het verleden in plaats van kijken naar de toekomst. Wij weten niet wat voor ons ligt. Wij zien dat het steegje over het water ergens eindigt. De verdere weg onbekend en onzeker. Wij wachten wel af. Wij blijven wel aan de oever. Blijven in onze eigen zooi. Dat voelt toch best veilig? Jakob moest uiteindelijk een besluit nemen: okay, als het moet, dan moet het maar (Gen. 43:14). Als ik Benjamin moet verliezen, dan moet het maar. Een aantal jaren geleden vertelde een vriendin mij dat wij mensen (ik ook!) een rugzak dragen. In de rugzak stoppen wij onze moeite, problemen en zorgen. Zij oppert: “Leg je zware rugzak met al je zorgen en problemen bij het kruis neer!”. “Dat doe ik toch!”, heb ik geantwoord. Haar respons bracht mij aan het denken: “Doe je dat werkelijk? Ik denk, dat jij een klein aantal lichte probleempjes uitpakt en de rugzak snel weer dicht doet en meeneemt. Je wilt niet loslaten. Je zorgen en problemen worden hierdoor echt niet minder, hoor. Laat het nu toch bij het kruis liggen!!” Helaas, zij had gelijk! Als ik merk dat ik weer moeite heb met loslaten, dan hoor ik deze woorden nog. Wij mensen koesteren graag wat voor ons belangrijk is. Het niet kwijt kunnen en willen heeft hiermee te maken. Problemen en moeite horen bij ons leven en bieden in al het onzekere dé zekerheid in ons dagelijkse leven. Daarbij beseffen wij niet waar wij ons allemaal aan vasthouden: Vasthouden aan goede en slechte relaties, aan de tijd dat de kinderen nog klein waren en ineens al volwassen en zelfstandig zijn, vasthouden aan mensen die wij verloren hebben en hierdoor rouw en verdriet koesteren. Vasthouden aan eigenschappen en meningen van een ander die helemaal niet van mij zijn of zelfs met mij te maken hebben. Vasthouden aan het feit dat ik/wij in het verleden nog lichamelijk en geestelijk van alles konden wat nu ineens niet meer kan. Vasthouden aan de goede “oude tijd” en niet zien dat wij in het nu leven. Vasthouden aan bekende technieken die nu alweer verouderd zijn. Vasthouden aan…. Jakob heeft God bij zijn dilemma betrokken. Hij bidt dat God de onderkoning in Egypte barmhartigheid mag geven. God is diegene die Jakob bijstaat, ondersteund en vasthoud. Jakob laat los! Benjamin gaat met zijn broers naar Egypte. Van wanhoop wordt hoop en van ongeloof wordt geloof. Jakob krijgt zijn zoon Benjamin terug. Juda en Ruben hoeven hun belofte en borg niet in ruilen. Gods barmhartigheid en alwetendheid heeft Jozef naar Egypte voor laten gegaan om op een latere tijd te zorgen dat Jakobs gezin kan overleven. Vasthouden brengt gebondenheid en loslaten brengt vrijheid! En omdat wij loslaten kan God vasthouden. Als God vasthoudt geeft Hij een oplossing. Er zijn geen redenen dat God het niet ook nu nog voor ons doet. Hij is nu ook nog genadig en barmhartig. Hij is gisteren, vandaag en morgen, Dezelfde. Wij mogen net als Jakob vrijheid en nieuwe kansen ervaren. Onze taak is om los te laten! Overgeven aan God om vrijheid, liefde, genade en barmhartigheid te ontvangen. Ik ervaar loslaten als een persoonlijke uitdaging. Loslaten mag ik elke dag opnieuw doen. Loslaten betekend andere en mezelf vrij te zetten. Oohh, wat kan het moeilijk zijn. Soms moeten wij een grote stap zetten in richting vrijheid, samen met vergeving – om onszelf en anderen te vergeven. Ken jij zo een uitdaging ook? Meld je gerust om ervaringen te delen, elkaar te steunen en te laten groeien om steeds beter los te laten. Vasthouden: Plaatst ons In een gevangenis. Loslaten: plaatst in de Vrijheid (Elfje) (*) in het preekteam kunnen leken het preken oefenen.

Ik ben met “Chosen – gezocht en gevonden” na mijn opleiding pastorale hulpverlening begonnen. Waarom Chosen? En waarom gezocht en gevonden? – Lees verder: De mens is al vanaf de schepping door God gekozen. Als evenbeeld van Hem. Wij vergeten dit wel eens. Ons persoonlijke godsbeeld en ons geloof kunnen onbelangrijk worden en aan de kant worden geschoven. Desondanks is het een zekerheid voor elk mens. Zij is ons door de Schepper zelf toegezegd en lijkt als een rode draad door de Bijbel heen te lopen. Wij zijn gekozen om gelijk aan God te zijn. Aan het einde van onze zoektocht zullen wij ons zelf en onze oorsprong vinden. Chosen, betekent “U bent gekozen”. Het is de bewuste keuze iemand of zichzelf te kiezen! Gezocht en gevonden geeft aan, dat dat wat verloren is na de zoektocht eindelijk weer teruggevonden wordt. Het persoonlijke leven lijkt moeizaam of zelfs zwaar. Problemen schijnen niet op te lossen te zijn. Dit heeft verschillende reden. Het verlies van een dierbare of verandering van andere levensomstandigheden (scheiding, werkeloosheid, verlies van de eigen gezondheid etc.) kunnen reden zijn. Soms treden de omstandigheden ineens op. Soms lijken ze geleidelijk in intensiteit toe te nemen zonder dat je ze opgemerkt. Gevoelens die ons gewoonweg overweldigen kunnen een andere reden zijn. Zulke gevoelens zijn: jaloezie, woede, irritatie, angst, verachting, verdriet, ontevredenheid, gemis van innerlijke vrede, hopeloosheid, alleen-zijn (of eenzaamheid) of het geloof kwijtgeraakt zijn. De eigen emoties erkennen, uitspreken en daarna het omgaan ermee kan een opdracht worden waarbij u uzelf aan het einde terugvindt. Ik begeleid de zoektocht zo dat u kunt vinden waarna u op zoek bent geweest of wat u kwijt bent geraak. Aan het einde van u reis zou u kunnen ervaren dat u precies bent zoals u (door God) geschapen bent. Vreugde, hoop, vrede vanbinnen, tevredenheid, herkenning, respect en waardering horen hier allemaal bij.

Nach meiner Ausbildung in Pastorat habe ich das Coachingbüro “Chosen – gesucht und gefunden” gestartet. Warum Chosen? Und warum gesucht und gefunden? – Das möchte ich Ihnen hier erklären. Der Mensch ist bereits mit der Schöpfung von Gott „erwählt“ worden sein Ebenbild zu sein. Es gerät manchmal in Vergessenheit. Das eigene Gottesbild und auch der Glaube werden in dieser stressigen Zeit häufig als unwichtig an die Seite geschoben. Nichts desto trotz ist es eine Gewissheit, die uns durch den Schöpfer selbst zugesagt wird und sich wie ein roter Faden durch die Bibel zieht. Wir sind erwählt worden um Gott ähnlich zu sein! Am Ende einer persönlichen Suche finden wir uns selbst und unseren Ursprung. Chosen, ist die Übersetzung für „ge-/er-wählt“. Es ist die bewusste Entscheidung, jemanden oder sich selbst zu erwählen. Gesucht und gefunden will ausdrücken, dass das was verloren war nach einer Suche wiedergefunden ist. Das Leben kann uns persönlich schwer vorkommen. Es bringt Probleme mit sich, die uns beinahe unlösbar erscheinen. Es kann durch den Verlust eines geliebten Menschen auftreten oder durch andere Veränderungen in den Lebensumständen (Scheidung, Arbeitslosigkeit, Verlust der Gesundheit, Einsamkeit usw.). Manchmal treten die Veränderungen ganz plötzlich auf und manchmal scheinen sie unbemerkt und schleichend beginnend an Intensität zuzulegen. Außerdem können unsere Gefühle überwältigend sein. Gefühle können sein: Eifersucht, Wut, Ärger, Angst, Ekel, Verachtung, Trauer, Unzufriedenheit, keinen inneren Frieden finden, Hoffnungslosigkeit, Alleinsein oder auch den Glauben verloren haben. Die Emotionen erkennen, aussprechen und gegengehen kann zu einer persönlichen Suche führen, an der Sie sich am Ende selbst wiederfinden. Ich gehe mit auf die Suche, so dass Sie finden können, was Sie verloren haben oder gefunden werden muss. Am Ende Ihrer Suche könnten Sie erfahren, dass sie genauso sind wie sie (durch Gott) geschaffen wurden. Hierzu gehören ebenfalls Freude, Hoffnung, innerer Frieden, Zufriedenheit, Anerkennung, Respekt und Wertschätzung.